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Hooters Berlin – Restaurant Eröffnung
Hooters Berlin Tiergarten - Das neue Team - die Berliner Hooters-Girls

„Welcome to Hooters“! – Hooters Berlin Tiergarten – Das neue Team – die Berliner Hooters-Girls, Foto: Wolfgang Klauke

Hooters Berlin

Gestern Abend kam ich zurück aus Berlin. Der Grund meines Aufenthalts war die Neueröffnung des Hooters-Restaurants, das seit Freitag offiziell am Berliner Tiergarten für Entertainment sorgt. Am Donnerstag Abend fand die VIP-Party für Presse und geladene Gäste statt, bei der ich dann endlich auch die Gelegenheit hatte Michael Rennig und sein Team nach fast einem Jahr mal wieder zu sehen. Zuletzt begeneten wir uns bei der Eröffnung des Hooters in der Düsseldorfer Altstadt. Auch Party-Fotograf und Fotokünstler Wolfgang Klauke, der jetzt bereits im 4. Jahr für erstklassige Eventbilder bei Hooters sorgt, war wieder mit von der Partie. Desweiteren konnte man die Berliner (B-)Prominenz antreffen…

Rennig (Vorstand der Wings of Germany AG) und sein Team haben dieses mal das Ganze aufs nächste Level geführt. Das neuste Hooters-Restaurant stellt alle bisherigen in den Schatten. Es befindet sich direkt unter einer alten Eisenbahnbrücke (urbaner Charme!), gegenüber vom Berliner Novotel auf der Strasse des 17. Juni, recht nahe zum S-Bahnhof Tiergarten also. 2 große Hauptbereiche im Restaurant, jeder so groß wie andere Hooters-Restaurants alleine, bieten neben dem Biergarten vor, und dem Garten hinter dem Laden jede Menge Berlinern Platz, sich mit Chicken-Wings und sexy Kellnerinnen die aktuellen Sport-Events auf Flatscreens anzuschauen. Und die Berliner ließen sich auch nicht zweimal bitten. Freitag wie auch Samstag hieß es Schlange stehen vorm neuen Hooters in Berlin.

Noch werden die deutschen Hooters-Girls von den Mädels aus den USA unterstützt, man sollte es sich also nicht entgehen lassen, in den Genuss der Profis zu kommen und am besten nächste Woche mal vorbeischauen, falls in Berlin unterwegs. Mehr Infos und Partypics zum brand neuen Hooters Restaurant in Berlin auf der offiziellen Webseite.

Alles in allem hatte ich einen tollen Aufenthalt in Berlin, im Motel One, direkt am Bahnhof Zoo, traf sehr interessante Menschen, hatte tolle Gespräche und machte natürlich auch Bekanntschaft mit netten Hooters-Girls. Ich nutzte meinen Aufenthalt ebenfalls, um am Freitag Nachmittag eine ehemalige Arbeitskollegin aus London zu treffen, mit der ich etwas durch die Stadt flaniert bin. Ich war seit Jahren nicht mehr in Berlin und es tat gut mal wieder etwas Hauptstadtluft zu schnuppern.

Hooters Berlin - vor der Eröffnung - die Crew ist bereit für den Ansturm der Partygäste

Hooters Berlin – vor der Eröffnung – die Crew ist bereit für den Ansturm der Partygäste

Action! - Wolfgang Klauke, der beste Fotograf, der mir bisher begegnet ist.

Action! – Wolfgang Klauke, der beste Fotograf, der mir bisher begegnet ist.

Party-Gäste bei der Hooters-Eröffnung in Berlin

Party-Gäste bei der Hooters-Eröffnung in Berlin

zu Tisch mit Stefan Elfenbein; heute auf dem Teller: Spare ribs und Burger

zu Tisch mit Stefan Elfenbein; heute auf dem Teller: Spare ribs und Burger

Das neue Hooters-Restaurant in Berlin bietet eine perfekte Mischung aus Rusikalem und High-Tech

Das neue Hooters-Restaurant in Berlin bietet eine perfekte Mischung aus Rustikalem und High-Tech

Die US-Hooters-Girls unterstüzen das Berliner Team in den kommenden Tagen

Die US-Hooters-Girls (in schwarzen Outfits) unterstützen das Berliner Team in den kommenden Tagen

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Flashmob @ Liverpool Street Station – Silent dance

Neulich waren Rob, Markus und ich freitags after work in der Liverpool Street Station etwas tanzen. Bei einem über Facebook organisierten Flashmob, wie sie in London mehrmals pro Jahr immer an verschiedenen Locations stattfinden. Bei solch einem Silent Dance, bringt jeder seinen persönlichen mp3-Player mit und tanz eben auf seine eigene Mukke. Dadurch entsteht dann natürlich in der Masse eine ganz einzigartige Dynamik, was die Flashmobs zu einer neuen Art urbaner Kultur werden lässt.

Einziges Manko war, dass man sich unter den ganzen Teenagern schon recht alt vorkam…^^ aber Stimmung war top!


Party beim after work Flashmob in mitten der Liverpool Street Station.

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T-Mobile Werbespot – Liverpool Street Station, London

Am 15. Januar wurden alle an der Liverpool Street Station anwesenden, Zeuge eines aussergewöhnlichen Spektakels. Der allmorgenliche Weg zur Arbeit wurde von Tänzern, die sich undercover in der Menschenmasse befanden, mal etwas anders gestaltet. T-Mobile inszenierte in einer Guerilla-Marketing-Aktion einen sogenannten Flashmob, der plötzlich mitten in der Station wild zu tanzen anfing. Der Werbespot ist derzeit der Renner im englischen TV. Super Idee!

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another night out with Fat Freddy’s Drop

Nach den letzten 4 urlaubsfreien Monaten hatte ich letzte Woche nun wirklich einmal wieder ein Konzert von Fat Freddy’s Drop verdient! Diese avancieren seit ich Düsseldorf verlassen hatte bereits zu meiner neuen Lieblingsband und ich hatte mir bereits vor 6 Wochen Karten für den letzten Gig ihrer Europatournee besorgt und mein Flatmate, mittlerweile auch FFD-Drop, am vergangenen Donnerstagzum Konzert ausgeführt. Der Gig fand im Roundhouse in Camden statt, tolle Venue, die ich bereits schon 2 mal zuvor besucht hatte. Fat Freddy’s Drop selbst sah ich nun bereits schon zum 3. mal live seit ich in London bin und ich kann nur sagen, sie werden mit jedem mal besser. Diese Tour stellte gleichzeitig die Album-Release-Tour zu ihrem neuen und zweiten Album dar, das leider nun erst Anfang 2009 veröffentlicht wird und den Titel „the Big BW“ trägt.

Hier nun kurz 3 Live-Snipptes des Abends. Das erste Video ist ein offizielles Video vom fat Freddy’s Drop Youtube-Channel und zeigt die erste Single („The Camel“) des bald erscheinenden zweiten Albums. Das 2. Video habe ich selbst auf Youtube gefunden, ist nicht von mir. Es zeigt, das Intro des Abends, die neue Single „Pull the Catch„. Das 3. Video entstand mit meinem Handy und zeigt 70% des Songs „Flashback“, einer meiner Lieblingssongs der Band, durch den ich sie kennengelernt hatte. Wir tanzten wirklich 2 Stunden lang durch 😀

Enjoy!

vgl. auch das Review vom Independent.



Hooters-Restaurant Eröffnung in Düsseldorf

Hooters in Düsseldorf! Am vergangenen Donnerstag war es nun endlich soweit. Ich durfte nach ein paar Monaten endlich mal wieder frische deutsche Luft schnuppern und das 485. Hooters-Restaurant weltweit, wurde in Düsseldorf, meiner alten Heimat eröffnet. Mein ehemaliger Chef und Kumpel Michael, hatte es geschafft, sich in der Düsseldorfer Altstadt die Räumlichkeiten der Diebels-Sportbar zu sichern, um das 2. Hooters-Restaurant unter seiner Lizenz in Deutschland zu eröffnen.

Ich hatte mich schon einen ganzen Monat zuvor daruaf gefreut, eine tolle Partynacht und das Wiedersehen meiner alten Stadt und alter Freunde zu kombinieren. Zum Glück konnte ich mir Donnerstag und Freitag frei nehmen und kurz eben nach Germany jetten. Am Halloween Abend gings dann nach Köln wo ich am Samstag nachmittag auch noch Fegi zum Mittagessen traf. Dieser arbeitet mittlerweile als Diplomant bei dem Deutsche Post Leseservice, ebenfalls im Online Marketing. Ansonsten chillte ich wie immer mit der Reimkult-Crew bei Norman in Oberkassel und war sehr froh meinen ehemaligen Kommilitonen und guten Freund Michael Pasek als Begleitperson auf die Hooters-Party am Donnerstag Abend mitnehmen zu dürfen. Der freute sich auch wie ein Schneekönig, dass er mal wieder aus Duisburg rauskommt und mit mir einen netten Abend auf na Party verbringen konnte…alles in allem, liegt ein hervorragendes Wochenende hinter mir.

Mit Pasek bei der Hooters-Restaurant Eröffnung in Düsseldorf; 30.10.2008

Mit Pasek bei der Hooters-Restaurant Eröffnung in Düsseldorf; 30.10.2008



R.E.M. live @ Twickenham Stadium, 30.08.2008

…meiner alter Freund Dominik Leßmeister vom ZDF hatte sich bereits ein halbes Jahr zuvor für dieses Wochenende angekündigt. Am Samstag nach der Party stand für uns das Konzert von R.E.M., einer unserer Lieblingsbands, auf dem Programm. Das Twickenham-Stadion, außerhalb von Richmond, im Londoner Südwesten, war bereits ausverkauft und mit Spannung erwartete ich u.a. auch die beiden tollen Support-Bands, the Guillemots und the Editors (von denen ich auch 2 Alben besitze). Das Ganze versprach somit ein toller Abend mit guter Live-Musik zu werden.

Dominik Leßmeister im Twickenham Stadium

Re-wind: halt! Das Problem war, dass ich immer noch verkatert vom Vorabend in South Kensington im Bett lag und erst mal neue Kräfte sammeln musste. Karen hatte in Windeseile die ganze Hütte schon alleine aufgeräumt(!) bevor wir anderen alle wach wurden. Alter Schwede, welch eine Leistung! Man versammelte sich dann etwas morgenmuffelig aber im Sonnenschein im Garten, rauchte eine Guten-Morgen-Zigarette oder gönnte sich ein kleines Frühstück. Lessi ruf mich also an, denn ich riet ihm mich besser in South Kensington abzuholen, da ich die Nacht kaum bei uns in Shoreditch verbringen würde. Und so kam er dann schnurstracks aus Heathrow nach Central London und meldete sich auf meinem Handy. Ich sprang noch eben unter die Dusche, etwas frisch machen, dann Björn verabschieden, der seinen Flug zurück nach Deutschland kriegen musste (ja, er war wirklich nur für die Party gekommen, wahnsinn!) und dann gings auch schon los. Ich traf Lessi an der South Kensington Station und wir machten uns auf den Weg in unser Flat.

Ca. 2 Stunden später waren wir auch schon vor dem Twickenham-Stadion und bereit für den Gig. Dominik schaffte es leider nicht rechtzeitig zur Party am Vorabend rüberzumommen, da er schon lange im Vorfeld buchte und die Umbuchung einfach zu teuer gewesen sei. Als ich ihm allerdings mitteilte, dass mindestens 12 Schwedinnen unter den Partygästen waren, ärgerte er sich etwas über die vertane Chance der Umbuchung 😀 Ich musste auch gleich mit dem nächsten kalten Bier mit ihm anstossten, immerhin war es für ihn ja ein Urlaubswochenende hier, da gilt es zu genießen! Ich versuchte meinen Restalkohol im Blut durch einen Foot-Long-Hotdog etwas zu vertuschen…die Sonne brannte auch an diesem Tag noch heiß, die Wetterbedingungen für das Openair-Konzert schienen perfekt.

Nach den beiden Vorbands, die Lessi wenig überzeugen konnten, (wir machten eher Späße über grob fahrlässig übergewichtige Englische Frauen in zu engen Klamotten), ging es auch endlich los mit R.E.M. Michael Stipes und seine Kollegen sorgten für einen schnellen und rockigen Auftakt, ließen es ordentlich krachen, mit Sachen vom neuen Album, von der „Monster“ und quer durch die 90er. Die Lichtshow, bestehend aus atemberaubenden Live-Visuals, war grandios! Der Live-Cam, die Stipes und Kollegen auf der Bühne aus allen Winkeln einfing, wurden bei jeden Song andere Linsen digital „aufgesetzt“, die die Band auf dem Bildschirm einmal wie hinter einem TV-Screen, einmal gefilmt durch ein iPhone erscheinen lies. Sehr kreativ! Nach einigen Songs machten R.E.M. ihren politischen Standpunkt klar. Michael Stipes: „It’s time that the Bush administration gets the fuck out of the office (…) I think it’s clear that we hate our goverment“ und „This first decade will end in a very positive way for our country and for the whole world“. Während dieser kleinen Ansprache wurde, das für den Wahlkampf der US-Demokraten, charismatische „Hope-Poster“ eingeblendet und es gab stürmenden Applaus für die Worte Stipes. Barack Obama leuchtete von den Screens ins Stadioninnere. Die Band betonte ihre Regierungskritik danach mit dem passenden Song „Ignoreland“ vom 1991er Album „Automatic for the People“.

R.E.M. spielten insgesamt volle 3 Stunden hervorragende Live-Musik und bereiteten uns einen tollen Abend. Nachdem viele Stücke vom aktuellen Album „Accelerate“ gespielt wurden, kamen in der Zugabe natürlich die Klassiker wie „Losing my Religion“ oder „Man on the Moon“. Leider schaffte es mein Handy aus der weiten Entfernung im Stadion diesmal nicht, gute Bilder einzufangen, daher hier ein ausgeliehenes Video eines anderen Youtube-Users, das den Song „Electrolite“ zeigt. Michael Stipes fordert die Massen auf, ihre leuchtenden Mobiltelefone in Richtung Bühne hochzuhalten, um das Ganze abfilmen zu können und es auf den großen Screens zu zeigen. Es sehe dann ein bisschen aus wie Los Angeles von den Hollywood Hills betrachtet… 😉



Karen and Jay’s Birthday Bash 2008

Tja, am vergangenen Dienstag wurde ich mal wieder ein Jahr besser und reifer. Danke Euch allen für die vielen Glückwünsche auf den vielen verschiedenen Kommunikationswegen! Meinen Arbeitskollegen hatte ich morgens an der Victoria Station schnell zwei Dutzent Krispy Kreme Doughnuts geholt (mmhmhmh!), worüber die meisten sehr happy waren. Neben der obligatorischen Geburtstagskarte, die jeder unterschreibt, wurden mir sogar noch ein paar kleine Präsente zuteil, wie zB eine Box Celebrations mit Süssigkeiten sowie gleich 2 Gutscheine, einen für HMV und einen für Ticketmaster. Man sind die so nett! Danke auch den Kollegen an dieser Stelle!

Da mein B-Day ein gewöhnlicher Arbeitstag war, ging ich abends ganz gemütlich mit meinen Mitbewohnern und unserem Kumpel Hamid ins Jaguar Shoes auf der Shoreditch High St, einen trinken. Was war aber mit einer Geburtstagsparty??? Tja, die veranstalteten wir aus besagten Gründen am Wochenende zuvor schon! Unsere Freundin Karen, die hier au pair ist und nächste Woche bereits, nach einem Jahr, London wieder verlassen wird, bot mir an, ob wir denn unseren gemeinsamen Geburtstag nicht in der tollen Bude ihrer Gasteltern austragen sollten! Denn, Karen hat zufälligerweise auch noch am selben Tag wie ich Geburtsag! Der ganze Plan kam bereits einen Monat vorher auf, und so kreierten wir fix eine Facebook-Gruppe und luden alles ein was wir mögen etc. Ein anderes wichtiges Argument, warum wir die Feier vor und nicht etwa am Wochenende nach unserem Tag geben wollten, war, dass Karens Gastfamilie ausnahmsweise die letzen beiden Augustwochen im Urlaub in Miami verbrachte und wir somit sturmfrei in South Kensington hatten 🙂 Perfekte Voraussetzungen also für eine fette Hasuparty. Und so lud ich im Vorfeld auch ein paar meiner engsten Freunde aus Deutschland ein und am Ende kam neben Norman auch Björn, der auch bisher noch nie hier war. Tobi schaffte es diesmal leider nicht, da er an dem Tag ein Vorstellungsgespräch hatte, was allerdings überflüssig gewesen sei, wie er mir diese Woche mitteile, und er sich deswegen etwas ärgere…naja alles in allem wurde es dann auch ein sehr lustiger Abend. Typisch London, internationale Partygäste aus Frankreich, Finnland, Schweden, Südafrika, England, Deutschland und Spanien…Karen und ich sorgten, neben einem vollen Kühlschrank mit Alkohol, sogar für Leckereien. Ich machte viele kleine leckere Partyfrikadellen und Karen Brownies zum Nachtisch, eine unschlagbare Kombination, die bei den Gästen verdammt gut ankam. Das recht große Haus, indem das Ganze stattfand, bot den meisten auch genügend Schlafmöglichkeiten, um in Ruhe seinen Kater am nächsten morgen ausschlafen zu können. Das Wetter spielte auch mit und wir erlebten wohl einer der letzten milden Sommerabende bei dieser Fete. Am nächsten Morgen wurde ich sogar von Sonnenschein, der durch die Klappläden lachte, geweckt…doch meine Ruhe sollte bald gestört werden, denn mein Mobiltelefon erhielt einen Anruf von Dominik Leßmeister vom ZDF….




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