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Buckingham Palace – Besichtigung
Im Garten mit Blick auf die Terasse des Buckingham Palace

Im Garten mit Blick auf die Terasse des Buckingham Palace

Gestern war der halbe Freitag frei. Als Company-Event für dieses Quartal stand eine Tour durch den Buckingham Palace auf dem Programm. Dieser wird auch The State Rooms genannt und ist immer nur einmal im Jahr für ein paar Wochen der Öffentlichkeit zugänglich, nämlich dann wenn die Queen nicht in der Stadt ist. Von ihren verschiedenen Residenzen bevorzugt sie sowieso ihre Sommer- und Landhäuser. Es ist bekannt, dass die Queen sich im städtischen Palast am wenigsten wohl fühlt. Der Buckingham Palace wurde von der Royal Family einst von jüdischen Besitzern gekauft, davor hieß er eigentlich Buckingham House. Der Architekt John Nash erweiterte dann das Anwesen mit vielen weiteren Räumen, vor allem auch was das Interior angeht.

Der Buckingham Palace hat ca 420 Räume!

Der Buckingham Palace hat ca. 420 Zimmer!

Da meine Company ihr Office auf der Buckingham Palace Road hat war es für uns nur ein 5-Minutes -Walk die Straße hinunter sozusagen. Nach einer Sicherheitskontrolle am Ambassador-Eingang (ähnlich wie am Flughafen) wurden kostenlose Headsets zur Verfügung gestellt. Ein kompletter Audio-Guide führte durch die öffentlichen Gemächer des Palastes, darunter viele Gallerien, Dinning- und Ballrooms. Die Royal Family ist im Besitzt jeder Menge Kunst! Unter den Meistern in den Gallerien stand ich u.a. vor Werken holländischer Meister wie van Dyck und Rubens. Auf den vielen Tischen, Komoden und Schränken, die Esszimmer, Musikzimmer und Ballsäle zieren steht viel Porzellan und vergoldetes Silber. Die Wände und Decken sind ebenfalls mit vielen Ornamenten und Plastiken verziert. Leider konnte man innerhalb des Buckingham Palace keine Fotos schießen. In Mitten des Hauses findet derzeit eine zusätzliche Ausstellung mit dem Titel „Queen & Commonwealth“ statt. Sie zeigt alle Mitbringsel von ihrer Mayestät Elisabeth II., die sie auf ihren Reisen durch die Länder des Commonwealth als Geschenke im Laufe der Jahre erhielt. Darunter Boomerangs aus Australien, Masken aus Afrika, viele Kleider und Schmuckstücke (z.B. aus Asien/Indien) sowie Bilder – Kunst aus aller Welt.

Der angebotene Audioguide ist recht gut produziert, mit verschiedenen Sprechern (u.a. auch Prince Charles sowie der Queen selbst) und teilweise von klassischer Musik unterlegt. Falls man nähere Erläuterungen wünscht standen einen in jedem Raum Guardes in royal-blauen Capes zur Seite. Eines meiner persönlichen Highlights stellte eine Geheimtür hinter einem riesigen Spiegel dar, der sich komplett drehen lässt und dann als Durchgang dient.

Der Palast inkulisve Ausstellung ist noch bis zum 30. September geöffnet und kann nur jedem empfohlen werden, der einmal einen Einblick in die Londoner Residenz der Queen erhalten möchte. Ansonsten kann man auch online auf der offiziellen Website der Royal Collection die State Rooms einsehen. Nächste Woche bin ich jetzt genau 3 Jahre in London. Solange hat es also gedauert bis ich endlich meinen Einzug in den Buckingham Palace feiern konnte. 😀

Der Garten der Queen gleicht mehr einem kleinen Park mit Bänken und See

Der Garten der Queen gleicht mehr einem kleinen Park mit Bänken und See

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One & Other – Lebendige Kunst am Trafalgar Square

Seit dem 6. Juli und noch bis zum 14. Oktober läuft die Kampagne One & Other des Künstlers Antony Gormley, die in Zusammenarbeit mit SkyArts vor der National Gallery am Trafalgar Square stattfndet. Das Konzept ist denkbar einfach. Jeder konnte sich bewerben, um eine Stunde lange am Tag auf dem Fourth Plinth (=einem Sockel, der sich im Nord-Westen des Trafalgar Squares befindet und auf dem sich seit Jahren nichts mehr befindet), sich und/oder seine Kunst zu präsentieren. Auf der offiziellen Webseite der Aktion One & Other kann man im Livestream mitverfolgen wer und was gerade vor dem Museum dargeboten wird.

Als wir gestern mit dem Bus zufällig vorbei fuhren hat sich ein wagemutiger Mensch doch tatsächlich bei kalten Herbstwettertemperaturen auf dem Sockel entkleidet…

Wo ist der nackte im Bild? - Living Art on the Fourth Plinth am Trafalgar Square - Die Aktion One & Other

Wo ist der nackte im Bild? - Living Art on the Fourth Plinth am Trafalgar Square - Die Aktion One & Other

Am Trafalgar Square geschehen sowieso immer merkwürdige Dinge. Die riesige Siegessäule, die für Lord Nelson zur gewonnen Schlacht von Trafalgar errichtet wurde, wird ja bekanntlich von 4 großen Löwen-Statuen bewacht. Jede steht für eine von 4 gewonnen Schlachten (z.B. Koppenhagen). Diese sind das von Touristen meist fotografierte Objekt der Welt! Es gibt immer wieder ein paar blöde Touris, die da drauf klettern müssen, um ihre noch dümmeren Urlausbfotos aufzupeppen. Neulich erst fiel eine Freundin meiner Mitbewohnerin von einem der Löwen herunter, 2 Meter in die Tiefe. Sie hat sich den Kiefer und einen Arm gebrochen. Schön doof, kann ich da nur sagen.

Generell geht auf dem Trafalgar Square so einiges ab. Vor wenigen Wochen fand mal wieder ein Flashmob darauf statt und jedes Jahr am St. Patrick’s Day färben die Iren in der Stadt den ganzen Platz grün.

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Spotify – Musikhören der Zukunft
Musik online hören mit Spotify

Musik online hören mit Spotify

Was ist Spotify?

Als ich die letzten 6 Wochen in Deutschland unterwegs war fiel mir eines auf: Spotify ist noch nicht wirklich bekannt, selbst unter jungen internetaffinen Leuten noch nicht, geschweige denn, dass es bereits in dem Maße wie hier zu Lande im täglichen Gebrauch ist. Spotify nutzt fast jeder Engländer seit Anfang diesen Jahres (darunter so ziemlich alle meiner Arbeitskollegen, durch die ich selbst erst aufmerksam auf Spotify wurde). Es ist eine einfache und simple Musikplattform auf der/durch die man Musik online hören kann. Und zwar fast alles. Ja, ALLES. Es gibt natürlich wie immer ein paar Zicken unter den Musikern und Plattenfirmen, die ihre Musik nicht für den Online-Gebrauch herausrücken möchten (vgl. Metallica, Oasis, Bush etc.), diese stellen allerdings Ausnahmen dar und ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch diese sich der Beliebtheit des Mediums beugen werden.

spotify screen shot - suche rolling stones

spotify screen shot - suche rolling stones

Manchmal frage ich mich wieso manche Trends in London/UK einfach schneller im Alltag der Leute ankommen, als zum Beispiel in Deutschland. Wir sind doch alle recht gut vernetzt heutzutage…seltsam! Zurück zu Spotify: Man geht einfach auf spotify.com, meldet sich umsonst mit Nutzername/Email + Passwort an und läd einen kleinen Player herunter, der dem Design nach modernen Mediaplayern wie Windows oder iTunes recht ähnlich ist. Dann sucht man über die Searchbar links oben einfach was man hören will und findet es meist auch. Wenn man auf den Artist seiner Wahl klickt findet man eine Auflistung aller Alben, die veröffentlicht wurden + Spotify zur Verfügung gestellt wurden. Dazu gibt es eine meist ausführliche Band-Bio und ein Artist-Radio (ähnlich wie bei last.fm). Die Audio-Streaming-Qualität ist mit CD-Qualität vergleichbar. Wenn man dann noch einen ordentlichen Kopfhörer parat hat, macht die Arbeit hier morgens umso mehr Spaß…unbegrenzt viele Playlists erstellen kann man auch. Was will man mehr? Wie unterscheidet sich das Ganze zu last.fm? Meiner Erfahrung nach findet man einfach viel mehr. Fast alles was es gibt.

In einem Satz: man muss keine Musik mehr hochladen, runterladen, brennen etc. Ich weiss, es gab/gibt bereits ähnliche Plattformen, allerdings sehen diese gegen Spotify recht alt aus. Und nun kommt das beste: Spotify arbeiten gerade an einem iPhone App, das dieses Jahr noch fertig werden solll, d.h. wenns das gibt kann iTunes den Laden zu schliessen 😀 Mein Tipp: Musikhören der Zukunft – mit Spotify.

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Gerhard Richter – Bilder aus privaten Sammlungen
mit Pasek und Norman bei der Gerhard Richter Ausstellung in Dusiburg

mit Pasek und Norman bei der Gerhard Richter Ausstellung in Duisburg

Zurück aus Deutschland. 3 Tage, 3 Städte: Düsseldorf, Köln und Duisburg. Dort sahen wir uns gestern im Museum Küppersmühle im Dusiburger Hafen die aktuelle Gerhard Richter Ausstellung – Bilder aus privaten Sammlungen an. In 4 grossen Bereichen des Hauses sind die vielreichen Werke Richters noch bis zum 23. August 2009 zu sehen. Ein Grossteil der Ausstellung stellen Bilder aus der Privatsammlung Frieder Burda dar, darunter viele abstrakte Malereien, viele aus den 60ern. Auch einige Klassiker Gerhard Richters, wie zum Beispiel das Bild „Party“, „Familie am Meer“ (1964) oder „Motorboot“ (Ver. 1, 1965). Ebenso sind 2 Bilder aus der Serie „Seestücke“ zu sehen, 2 der Stadtlandschaften und vieles mehr. Einige der Bilder sahen Norman und ich bereits im Frühjahr in London in der Ausstellung Gerhard Richter Portraits, die in der National Portrait Gallery gezeigt wurde.

Wir schafften es an dieser Stelle mal wieder den Alterdurchschnitt des Museum-Publikums mit unserer Anwesenheit auf gefühlte 43 Jahre herunterzudrücken und liessen es uns auch nicht nehmen uns ins Gästebuch zu verewigen…man weiss ja nicht, wann man hier nochmal hinkommt…Alle Liebhaber moderner Malerei sollten sich diese Gerhard Richter Ausstellung in Duisburg nicht entgehen lassen. Ein breites Spektrum Richters wird gezeigt, wo für jeden was dabei sein sollte.

Micha inspiziert eine abstrakte Arbeit von Gerhard Richter

Micha inspiziert eine abstrakte Arbeit von Gerhard Richter


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Martha Cooper – 25 Jahre Subway Art
Martha Cooper  - NY times

Martha Cooper in der New York Times; Foto: Kirsten Luce

Letzten Donnerstag Abend begegnete ich rein zufällig einer der größten Legenden des amerikanischen Fotojournalismus: Martha Cooper!! ich saß mit Rob im Biergarten des Cargo-Clubs in Shoreditch als wir bemerkten, dass da wohl im Nebenraum etwas weiter hinten eine Veranstaltung sein musste. Für einen Donnerstag war es ungewöhnlich voll hier + das Publikum sah verdächtig nach Backpackern und Sprayern aus…hmm 😀 Flashback in die 90’s!! Als wir uns dann kurz erkundigten stellten wir fest, dass es sich bei dem Event um einen Book-Launch handelte, der niemand geringeres als Martha Cooper als Ehrengast sah. Die Frau ist mittlerweile in ihren 50ern, war aber die erste, die die Hip Hop-Kultur, vor allem Graffiti, anfang der 80er Jahre in New York visuell mit ihren Fotos dokumentierte. Sie gehört sozusagen als fester Bestandteil zur Szene dazu. Ich hielt sogar einst in der Uni in Düsseldorf über Ihre Arbeit einen Vortrag zum Thema Graffiti, im Seminar „Urbane Kulturen“, bei Susanne Stemmler.

DAS Buch zum Thema Graffiti heißt Subway Art und ist eben von Martha Cooper. Es feiert jetzt 25-jähriges Jubiläum, und zu diesem Anlaß wurde eine Sonderedition veröffentlicht, die am Donnerstag Abend Premiere feierte. Kein geringerer Ort als der Londoner East, Shoreditch, wo wir leben, wurde hierfür ausgewählt. Hier findet man noch eine aktive Street-Art-Kultur, die mittlerweile auch schon auf einige Jahre Geschichte zurückblicken kann. Über zeitgenösische Graffiti-Street Art von Banksy & Co. hatte ich ja bereits des öfteren berichtet. Der Event war so cool, dass er nicht nur keinen Eintritt kostetet, es gab auch noch Bier umsonst! Jedenfalls war es ein super Gefühl Martha Cooper einmal live zu erleben und zu sehen, dass sie auch 25 Jahre später noch von der Jugend gefeiert wird. Als sie das Cargo verlies, gab es lauten spontanen Applaus in der Menge.

Martha Cooper - 25 Jahre Subway Art

Martha Cooper - 25 Jahre Subway Art

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Atmosphere @ the Scala

Am vergangenen Mittwoch sah ich mir mit 2 Arbeitskollegen den US-amerikanischen MC Atmosphere aus Minneapolis an. Meine Jungs in Düsseldorf vergöttern ihn schon seit einigen Jahren und hatten mich anfänglich auch erst mit ihm bekannt gemacht sozusagen. Seit 2 Jahren höre ich auch regelmäßig die Atmosphere-Platten. Letztes Jahr erschien das neue Album „When Life Gives You Lemons You Paint That Shit Gold„, das er neben vielen älteren Sachen natürlich an diesem Abend im Londoner Scala in Kings Cross präsentierte. Das besondere bei Atmosphere ist, dass er ein super Storyteller ist, dessen Lyrics realistisch und authentisch sind. Er steht offen zu seinem bürgerlichen Background aus dem mittleren Westen der USA, wo es niemanden in seiner Crew gab der eine Waffe besasß etc. Seine Themen beschäftigten sich eher mit den Altagsproblemen eines jeden, mit Beziehungsproblemen und seiner Familie.

Begleitet wurde Atmosphere von einer fabelhaften Background-Sängerin, DJ, Guitarist und Keyboarder. Abgesehen von den Drums wurden alle (vor allem viele Gittarenlastigen) Beats live gespielt. Die Venue war wie man sich vorstellen konnte voll mit Amis. Atmosphere ist in Europa nach wie vor recht unbekannt, doch es lohnt sich definitiv ihn zu entdecken, da er und seine Musik Qualitäts-Hip Hop darstellen, den es heutzutage nur noch selten zu finden gibt…

Atmosphere permorfet den Song „Puppets“ vom aktuellen Album When Life Gives You Lemons You Paint That Shit Gold“.


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Neues Album von Fat Freddy’s Drop

Juhu! Endlich ist es soweit. Nach nun mehr 4 Jahren hat meine Lieblingsband Fat Freddy’s Drop gestern ihr 2. Studio-Album veröffentlicht. Der Titel lautet „Dr. Boondigga & the Big BW„. Im Vorfeld war nur „The Big BW“ als Arbeitstitel bekannt geworden aber schon einige der Songs der neuen Platte sind seit Monaten auf den Bühnen dieser Welt zu hören. Die 2 Vorab-Singles „The Camel“ und „Pull the Catch“, ebenso wie „The Raft“, mein favorite Track der neuen Platte, konnte man auf der Big BW-Release-Tour, die letztes Jahr im Herbst startete, bereits als Opener zur Show hören. Auch die Tracks „Breakthrough“ oder „the Nod“ wurden bereits live präsentiert. Zum Song „The Nod“ wurde auf Fat Freddy’s Drops Youtube-Channel auch bereits ein cooles Live-Video veröffentlicht. Generell lohnt es sich für alle Fat Freddy-Fans deren Youtube-Channel im Auge zu behalten, dort gibts regelmässig exklusives Bildmaterial zu bewundern.

Fat Freddys Drop - Dr Boondigga and The Big BW cover

Mein Tip: Das neue Fat Freddy’s Drop Album – Dr. Boondigga & the Big BW

Die Neuseeländische Band aus Wellington um DJ Fitchie und Sänger Joe Dookie knüpfen mit ihrem 2. Album natlos an den genial relaxten Tech-Dub-Sound von „Based on a True Story“ an. Man wagt diesesmal allerdings seine Fühler etwas weiter in andere musikalische Genre zu strecken, wie zum Beispiel Soul, Funk, Blues (vgl. The Camel mit Alice Russel) sowie mehr elektronische Sounds. Mein Arbeitskollege Howard ist Neuseeländer und kommt zufälligerweise auch aus Wellington. Er besuchte sogar die gleiche Schule wie DJ Fitchie 😀 Übrigens: wer sich fragt was der Titel des neuen Albums bedeutet, dem sei gesagt „BW“ steht für Brainwash, der durch den fiktiven Charakter des Dr Boondigga verursacht wird. Es geht darum, dass sich die Band weiterhin nicht durch lukrative Angebote von Major-Plattenlabels verführen lassen will und nach wie alle Platten auf ihrem eigenen Independent label „The Drop“ veröffentlichen.

Letztes Jahr hab ich mir 2 Gigs von Fat Freddy in London angeschaut, bin mir noch nicht sicher ob ich es zur Performance beim  Love Box Festival im Victoria Park diesen Sommer schaffe, aber spätestens im Herbst/Winter wird es wieder Zeit, dass ich die Musik von Fat Freddys Drop live genießen werde!

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