Jacques' London Blog – Uni London, Arbeiten in London, Feiern in London, Leben in London, London Stories, Urbane Kultur, London Musik, Freunde in London – Jacques in London


Jungs, hier kommt der Masterplan

It’s time that I change my view

Ok, es gibt große News. Ich werde nach genau 3 Jahren London verlassen. 2009 war auch bisher mein persönliches Krisenjahr. Weder privat noch beruflich haben sich die Dinge so entwickelt wie ich es mir erhofft hätte. Mein Job bei Shopzilla hat sich leider die letzten Wochen und Monate auf eine Art verändert, die mir sehr missfallen hat. Es war eine sehr harte Entscheidung diese tolle Company mit den großartigsten Kollegen der Welt zu verlassen, doch ein Mann muss tun was ein Mann tun muss, nicht wahr? Schon seit ich im Mai aus Barbados zurückkam war mir klar, ich muss hier weg, raus aus London! Mein Ziel war es bis Ende des Jahres dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen und es ist mir gelungen.

What’s next? – Am 2. November werde ich meinen brandneuen Job starten. Für eine internationale Online Marketing-Firma/Agentur. Wo? In Barcelona. Das Office ist direkt am Strand. Von der ersten Etage aus sieht man den Hafen, von der siebten aus übers Mittelmeer. Die Company ist genau wie Shopzilla total international. 21 Nationen und 11 verschiedene Sprachen unter einem Dach – genau wonach ich suche, was ich liebe! Ziel ist nicht nur mehr Auslandserfahrung zu sammeln, sondern auch in den nächsten 2 Jahren in einer dritten Fremdsprache fließend zu werden. Desweiteren freue ich mich auf eine Mindestzahl von fetten 30 Tagen Urlaub im Jahr + 16 gesetzliche Feiertage. Yea Baby!

3 Jahre London – was bleibt? Die letzten 3 Jahre hier waren eine großartige Zeit. Sehr gute Erfahrung! Generell kann ich nur jedem, der Interesse an London hat, empfehlen, hier einmal für ein Jahr oder zwei zu leben (das reicht dann aber auch ^^). Ich habe sehr interessante und nette Menschen hier kennengelernt. Einige haben mich menschlich sehr enttäuscht, aber zum Glück kann ich von 3-en behaupten, dass sie zu meinen Freunden wurden. Und dafür bin ich am meisten dankbar.

All good things… – Dieses Weblog wird ordnungsgemäß Ende diesen Monats in seinen wohlverdienten Ruhestand geschickt. Ich hoffe sehr, dass ich allen, die es regelmäßig lesen und auch denen, die nur zufällig auf diese Seite gestoßen sind, einen Mehrwert bieten konnte, bei ihrer Recherche zu London. Danke für all Eure Kommentare, Fragen, Anregungen, Meinungen, Kritiken etc. It’s much appreciated! Wir sehen uns am Meer!

Viva España.
Jacques

ps.: Wer mehr über das Leben und den Lifestyle in Bacrelona erfahren möchte oder Hotels in Barcelona sucht, kann ab sofort hier weiterhin folgen.



One & Other – Lebendige Kunst am Trafalgar Square

Seit dem 6. Juli und noch bis zum 14. Oktober läuft die Kampagne One & Other des Künstlers Antony Gormley, die in Zusammenarbeit mit SkyArts vor der National Gallery am Trafalgar Square stattfndet. Das Konzept ist denkbar einfach. Jeder konnte sich bewerben, um eine Stunde lange am Tag auf dem Fourth Plinth (=einem Sockel, der sich im Nord-Westen des Trafalgar Squares befindet und auf dem sich seit Jahren nichts mehr befindet), sich und/oder seine Kunst zu präsentieren. Auf der offiziellen Webseite der Aktion One & Other kann man im Livestream mitverfolgen wer und was gerade vor dem Museum dargeboten wird.

Als wir gestern mit dem Bus zufällig vorbei fuhren hat sich ein wagemutiger Mensch doch tatsächlich bei kalten Herbstwettertemperaturen auf dem Sockel entkleidet…

Wo ist der nackte im Bild? - Living Art on the Fourth Plinth am Trafalgar Square - Die Aktion One & Other

Wo ist der nackte im Bild? - Living Art on the Fourth Plinth am Trafalgar Square - Die Aktion One & Other

Am Trafalgar Square geschehen sowieso immer merkwürdige Dinge. Die riesige Siegessäule, die für Lord Nelson zur gewonnen Schlacht von Trafalgar errichtet wurde, wird ja bekanntlich von 4 großen Löwen-Statuen bewacht. Jede steht für eine von 4 gewonnen Schlachten (z.B. Koppenhagen). Diese sind das von Touristen meist fotografierte Objekt der Welt! Es gibt immer wieder ein paar blöde Touris, die da drauf klettern müssen, um ihre noch dümmeren Urlausbfotos aufzupeppen. Neulich erst fiel eine Freundin meiner Mitbewohnerin von einem der Löwen herunter, 2 Meter in die Tiefe. Sie hat sich den Kiefer und einen Arm gebrochen. Schön doof, kann ich da nur sagen.

Generell geht auf dem Trafalgar Square so einiges ab. Vor wenigen Wochen fand mal wieder ein Flashmob darauf statt und jedes Jahr am St. Patrick’s Day färben die Iren in der Stadt den ganzen Platz grün.

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Stoke Fest @ Clissold Park – Nachruf
Das Stoke Fest bot Jung wie Alt ein angenehmes miteinander

Das Stoke Fest bot Jung wie Alt ein angenehmes miteinander

Stoke Newington hat sein Sommerfest verloren

Diesen Sommer fehlt mir hier leider so einiges…manche Dinge werden in dieser Stadt leider nicht besser, eher schlechter. Das Wetter kommt mir diesen Sommer noch schlimmer vor als letztes Jahr. Ich glaub das wird nix mehr mit Sommer. Immerhin ists ja auch schon Mitte August…

Eine Sache, die vielen, vor allem hier in Hackney, dieses Jahr fehlt ist das beliebte Stoke Fest im Clissold Park. Dieses Festival fand bis letzten Sommer immer im Juni statt und erfreute sich sehr hoher Beliebtheit unter den East-Londonern. Der Clissold Park ist für mich einer der angenehmsten kleinen Parks im Londoner Nord-Osten. Er wurde 2007 in einer Umfrage der Kampagne „I love Hackney“ zum „Heart of Hackney“ gewählt. Er erstreckt sich entlang der Chruch Street in Stoke Newington, einem Bezirk von Hackney, nördlich von Dalston. Der Clissold Park bietet vielen Joggern tagtäglich ein Zuhause, ebenso wie einmal im Jahr Stoke Newington’s Sommerfestival, dem Stoke Fest. In meinen 3 Jahren London konnte ich es zumindest 2mal miterleben. Im Juni letzten Jahres noch saß ich mit einer Schottin auf der Wiese des Clissold Parks und wir aßen Paella, die frisch zubereitet serviert wurde.

Stoke Newington's Sommerfest - das Stoke Fest im Clissold Park

Stoke Newington's Sommerfest - das Stoke Fest im Clissold Park

Aus sehr ärgerlichen aber wohl auch verstädnlichen Gründen haben sich die Organisatoren des Stoke Fest im April diesen Jahres dazu entschlossen, die ganze Sache abzublaßen. Es fing damit an, dass beim Fest letztes Jahr das Hackney Council beschloß, es müsse ein riesiger Zaun um den Park erichtet werden, während das Stoke Fest statt findet, basierend auf einer Bestimmung, die wohl ins Leben gerufen wurde und vorschreibt, dass ab sofort Festivals mit mehr als einer Besucheranzahl von 3000 aus Sicherheits-Maßnahmen eingezäunt werden müssen. Man muss nun dazu sagen, dass das Stoke Fest um sonst war und daher jede Menge junge wie alte Leute, Studenten, Familien mit Kleinkindern etc anzog, die alle einmal im Jahr ein risieges Picknick im gesamten Clissold Park genossen, das Live-Musik, Flohmarkt, Kinderprogramm sowie Kulinarisches bot. Daher erfreute sich das Stoke Fest Jahr für Jahr immer höherer Beliebtheit. Die Besucherzahlen stiegen. Ich muss gestehen, dass es letztes Jahr bereits eine risiege Menschenmenge vor nur einem Haupteingang gab, die von Securities überprüft wurden. Dies alles war den Veranstaltern eine Nummer zu viel und so erklärten sie zu Beginn diesen Jahres:

The atmosphere will change, the essence of what we all collectively had would be diluted, and our memories of the fun we had would be tainted by the security systems, ridiculous entry conditions and a general lack of freedom.

Das Stoke Fest fehlt dieses Jahr wohl allen Anwohnern Hackneys. Es war mit Abstand eines der schönsten Sommerfeste der Stadt, das nun leider nicht mehr stattfinden wird. Alle, die in den Genuß kamen einmal einen Sommertag in Stokey, beim Stoke Fest, verbringen zu können, mögen es in guter Erinnerung behalten. Vielleicht feiert es ja irgendwann einmal ein Comeback und kann den alten Flair wieder aufleben lassen…Ich muss leider zugeben, dass London im Moment nicht unbedingt besser wird, Jahr für Jahr…

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Hooters Berlin – Restaurant Eröffnung
Hooters Berlin Tiergarten - Das neue Team - die Berliner Hooters-Girls

„Welcome to Hooters“! – Hooters Berlin Tiergarten – Das neue Team – die Berliner Hooters-Girls, Foto: Wolfgang Klauke

Hooters Berlin

Gestern Abend kam ich zurück aus Berlin. Der Grund meines Aufenthalts war die Neueröffnung des Hooters-Restaurants, das seit Freitag offiziell am Berliner Tiergarten für Entertainment sorgt. Am Donnerstag Abend fand die VIP-Party für Presse und geladene Gäste statt, bei der ich dann endlich auch die Gelegenheit hatte Michael Rennig und sein Team nach fast einem Jahr mal wieder zu sehen. Zuletzt begeneten wir uns bei der Eröffnung des Hooters in der Düsseldorfer Altstadt. Auch Party-Fotograf und Fotokünstler Wolfgang Klauke, der jetzt bereits im 4. Jahr für erstklassige Eventbilder bei Hooters sorgt, war wieder mit von der Partie. Desweiteren konnte man die Berliner (B-)Prominenz antreffen…

Rennig (Vorstand der Wings of Germany AG) und sein Team haben dieses mal das Ganze aufs nächste Level geführt. Das neuste Hooters-Restaurant stellt alle bisherigen in den Schatten. Es befindet sich direkt unter einer alten Eisenbahnbrücke (urbaner Charme!), gegenüber vom Berliner Novotel auf der Strasse des 17. Juni, recht nahe zum S-Bahnhof Tiergarten also. 2 große Hauptbereiche im Restaurant, jeder so groß wie andere Hooters-Restaurants alleine, bieten neben dem Biergarten vor, und dem Garten hinter dem Laden jede Menge Berlinern Platz, sich mit Chicken-Wings und sexy Kellnerinnen die aktuellen Sport-Events auf Flatscreens anzuschauen. Und die Berliner ließen sich auch nicht zweimal bitten. Freitag wie auch Samstag hieß es Schlange stehen vorm neuen Hooters in Berlin.

Noch werden die deutschen Hooters-Girls von den Mädels aus den USA unterstützt, man sollte es sich also nicht entgehen lassen, in den Genuss der Profis zu kommen und am besten nächste Woche mal vorbeischauen, falls in Berlin unterwegs. Mehr Infos und Partypics zum brand neuen Hooters Restaurant in Berlin auf der offiziellen Webseite.

Alles in allem hatte ich einen tollen Aufenthalt in Berlin, im Motel One, direkt am Bahnhof Zoo, traf sehr interessante Menschen, hatte tolle Gespräche und machte natürlich auch Bekanntschaft mit netten Hooters-Girls. Ich nutzte meinen Aufenthalt ebenfalls, um am Freitag Nachmittag eine ehemalige Arbeitskollegin aus London zu treffen, mit der ich etwas durch die Stadt flaniert bin. Ich war seit Jahren nicht mehr in Berlin und es tat gut mal wieder etwas Hauptstadtluft zu schnuppern.

Hooters Berlin - vor der Eröffnung - die Crew ist bereit für den Ansturm der Partygäste

Hooters Berlin – vor der Eröffnung – die Crew ist bereit für den Ansturm der Partygäste

Action! - Wolfgang Klauke, der beste Fotograf, der mir bisher begegnet ist.

Action! – Wolfgang Klauke, der beste Fotograf, der mir bisher begegnet ist.

Party-Gäste bei der Hooters-Eröffnung in Berlin

Party-Gäste bei der Hooters-Eröffnung in Berlin

zu Tisch mit Stefan Elfenbein; heute auf dem Teller: Spare ribs und Burger

zu Tisch mit Stefan Elfenbein; heute auf dem Teller: Spare ribs und Burger

Das neue Hooters-Restaurant in Berlin bietet eine perfekte Mischung aus Rusikalem und High-Tech

Das neue Hooters-Restaurant in Berlin bietet eine perfekte Mischung aus Rustikalem und High-Tech

Die US-Hooters-Girls unterstüzen das Berliner Team in den kommenden Tagen

Die US-Hooters-Girls (in schwarzen Outfits) unterstützen das Berliner Team in den kommenden Tagen

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Spotify – Musikhören der Zukunft
Musik online hören mit Spotify

Musik online hören mit Spotify

Was ist Spotify?

Als ich die letzten 6 Wochen in Deutschland unterwegs war fiel mir eines auf: Spotify ist noch nicht wirklich bekannt, selbst unter jungen internetaffinen Leuten noch nicht, geschweige denn, dass es bereits in dem Maße wie hier zu Lande im täglichen Gebrauch ist. Spotify nutzt fast jeder Engländer seit Anfang diesen Jahres (darunter so ziemlich alle meiner Arbeitskollegen, durch die ich selbst erst aufmerksam auf Spotify wurde). Es ist eine einfache und simple Musikplattform auf der/durch die man Musik online hören kann. Und zwar fast alles. Ja, ALLES. Es gibt natürlich wie immer ein paar Zicken unter den Musikern und Plattenfirmen, die ihre Musik nicht für den Online-Gebrauch herausrücken möchten (vgl. Metallica, Oasis, Bush etc.), diese stellen allerdings Ausnahmen dar und ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch diese sich der Beliebtheit des Mediums beugen werden.

spotify screen shot - suche rolling stones

spotify screen shot - suche rolling stones

Manchmal frage ich mich wieso manche Trends in London/UK einfach schneller im Alltag der Leute ankommen, als zum Beispiel in Deutschland. Wir sind doch alle recht gut vernetzt heutzutage…seltsam! Zurück zu Spotify: Man geht einfach auf spotify.com, meldet sich umsonst mit Nutzername/Email + Passwort an und läd einen kleinen Player herunter, der dem Design nach modernen Mediaplayern wie Windows oder iTunes recht ähnlich ist. Dann sucht man über die Searchbar links oben einfach was man hören will und findet es meist auch. Wenn man auf den Artist seiner Wahl klickt findet man eine Auflistung aller Alben, die veröffentlicht wurden + Spotify zur Verfügung gestellt wurden. Dazu gibt es eine meist ausführliche Band-Bio und ein Artist-Radio (ähnlich wie bei last.fm). Die Audio-Streaming-Qualität ist mit CD-Qualität vergleichbar. Wenn man dann noch einen ordentlichen Kopfhörer parat hat, macht die Arbeit hier morgens umso mehr Spaß…unbegrenzt viele Playlists erstellen kann man auch. Was will man mehr? Wie unterscheidet sich das Ganze zu last.fm? Meiner Erfahrung nach findet man einfach viel mehr. Fast alles was es gibt.

In einem Satz: man muss keine Musik mehr hochladen, runterladen, brennen etc. Ich weiss, es gab/gibt bereits ähnliche Plattformen, allerdings sehen diese gegen Spotify recht alt aus. Und nun kommt das beste: Spotify arbeiten gerade an einem iPhone App, das dieses Jahr noch fertig werden solll, d.h. wenns das gibt kann iTunes den Laden zu schliessen 😀 Mein Tipp: Musikhören der Zukunft – mit Spotify.

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Martha Cooper – 25 Jahre Subway Art
Martha Cooper  - NY times

Martha Cooper in der New York Times; Foto: Kirsten Luce

Letzten Donnerstag Abend begegnete ich rein zufällig einer der größten Legenden des amerikanischen Fotojournalismus: Martha Cooper!! ich saß mit Rob im Biergarten des Cargo-Clubs in Shoreditch als wir bemerkten, dass da wohl im Nebenraum etwas weiter hinten eine Veranstaltung sein musste. Für einen Donnerstag war es ungewöhnlich voll hier + das Publikum sah verdächtig nach Backpackern und Sprayern aus…hmm 😀 Flashback in die 90’s!! Als wir uns dann kurz erkundigten stellten wir fest, dass es sich bei dem Event um einen Book-Launch handelte, der niemand geringeres als Martha Cooper als Ehrengast sah. Die Frau ist mittlerweile in ihren 50ern, war aber die erste, die die Hip Hop-Kultur, vor allem Graffiti, anfang der 80er Jahre in New York visuell mit ihren Fotos dokumentierte. Sie gehört sozusagen als fester Bestandteil zur Szene dazu. Ich hielt sogar einst in der Uni in Düsseldorf über Ihre Arbeit einen Vortrag zum Thema Graffiti, im Seminar „Urbane Kulturen“, bei Susanne Stemmler.

DAS Buch zum Thema Graffiti heißt Subway Art und ist eben von Martha Cooper. Es feiert jetzt 25-jähriges Jubiläum, und zu diesem Anlaß wurde eine Sonderedition veröffentlicht, die am Donnerstag Abend Premiere feierte. Kein geringerer Ort als der Londoner East, Shoreditch, wo wir leben, wurde hierfür ausgewählt. Hier findet man noch eine aktive Street-Art-Kultur, die mittlerweile auch schon auf einige Jahre Geschichte zurückblicken kann. Über zeitgenösische Graffiti-Street Art von Banksy & Co. hatte ich ja bereits des öfteren berichtet. Der Event war so cool, dass er nicht nur keinen Eintritt kostetet, es gab auch noch Bier umsonst! Jedenfalls war es ein super Gefühl Martha Cooper einmal live zu erleben und zu sehen, dass sie auch 25 Jahre später noch von der Jugend gefeiert wird. Als sie das Cargo verlies, gab es lauten spontanen Applaus in der Menge.

Martha Cooper - 25 Jahre Subway Art

Martha Cooper - 25 Jahre Subway Art

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Neue Single von Dizzee Rascal mit Armand van Helden

…heißt „Bonkers“ (= nuts/crazy) und rockt ohne Ende! Wird bestimmt der Hit in den kommenden Wochen. Check it out!

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