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Straight Flush and the Kansas City shuffle – a story of success

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The one and only ‚Straight Flush‘ (hier grad nur mal zu 4. in der Ursrpungsformation), from the left to the right : Ayo, Jay, Lennon and JAK (Bill’s missing in the picture, for more info about him check ‚Deutschstunde‘)

Wie viele erfolgreiche Teams, setzt sich auch meines aus ganz unterschiedlichen
Individuen mit den verschiedensten Charakteren zusammen, die gemeinsam eine Mannschaft bilden. Ich wurde von meinen Kommilitonen recht schnell zum group leader gewählt (natürlich in Wahrheit, weil keiner von diesen Bastarden genug Mumm hatte selbst Verantwortung zu übernehmen…so wird man übrigens meistens in eine Position gewählt habe ich festgestellt….Grüße nach Bremen!!!).

Mein Team habe ich ‚Straigh Flush‘ benannt, denn es besteht aus fünf knallharten Playern… 😉 James Antony Kyriakos, kurz JAK aus Athen, Bilal aus Pakistan, Ayo aus Nigeria, Yu Shuo aka Lennon aus Bejing und meiner Wenigkeit. Wir haben durch unsere stetige Zusammenarbeit seit dem ersten Semester nicht nur ein einwandfreies, stressfreies und relaxtes Teamwork zu Stande gebracht, JAK und ich haben auch einen brandneuen Präsentationsstil kreiert und unserem Team beigebracht, den ‚Kansas City Shuffle‘. Hierbei handelt es sich um eine Art Rautenfomation bei der 3 Referenten vor dem Publikum, 2 dagegen hinten links und rechts im Rücken des Publikums postiert sind. Die Verteilung der Sprachbeiträge variíert dann recht bunt durch den Raum, allerdings unter strenger abgesprochener Vorgabe. Der Kansas City Shuffle ist nichts für Anfänger im Presentation business und verlangt eine Menge Disziplin sowie mentale Beherrschung und eine gesunde Portion Selbstbewußtsein.

Am heutigen Montag nachmittag haben Straight Flush zusammen ihre letzte gemeinsame Präsentation ihrer Londoner Unikarriere erfolgreich über die Bühne gebracht, mit anschließendem Lob ihres Program leaders und Businessgurus Peter Taylor. Mir ganz persönlich kann ich dabei an den Hut stecken, dass er meine entworfene Powerponit-Präsentation (zum Glück arbeite ich ja eigentlich gar nicht mehr mit Powerpoint seit ich n Mac hab….) in höchsten Tönen lobte und meinte, dass man auf Businessebene visuell nichts porfessionellers mehr abliefern könnte.

Am heutigen Tag der letzten Präsentation war die Stimmung beim Warten auf den Boss recht aufgelockert, man war durchaus zum Scherzen aufgelegt…

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