Gespeichert unter: Alltagsgeschichten, Die lieben Kommilitonen, Freunde, Lecturers, Uni und Campus Life, Videos, lil bit of this, lil bit of that
Vor genau einem Jahr saß ich noch in der Düsseldorfer Uni im Tutorium-Seminar bei Prof. Peter Matussek und jetzt bei der Vorbereitung meiner Master-dissertation schon wieder…diesmal in einem Intensivkurs von 2 Wochen, jeden Tag von 14 bis 21 Uhr, alle Studiengänge gemischt, MBA und MSc, mit 6 verschiedenen Dozenten, vor allem Experten im Bereich research methods.
Der Kopf des Teams heißt Christopher Seow, kurz Chris, kommt aus Malaysia und ist die absolute Korriphäe was Forschungsmethoden jeglicher Art angeht…am besten gefällt mir, dass er neben seinem Know-how, ziemlich entspannt unterrichtet.
Nachdem dann heute mittag die Hälfte des Kurses über 40 min zu spät kam war Chris doch leicht irritiert als mein Kommilitone Jak als letzter eintrudelte…
Jak is always late…
Gespeichert unter: Alltagsgeschichten, Kunst, Videos, lil bit of this, lil bit of that
Als ich krank war hab ich durchs viele Kotzen ziemlich abgenommen, hinzu kam, dass ich die letzten Wochen auch keine Zeit hatte für Fitness, weil ich für Klausuren lernen musste…auch dadurch an Gewicht verloren…daher heißt nun meine neue Diät: ‘Essen’!
Ich hab nach der letzen Klausur schon mal mit einigen Bier vorgesorgt, achte sehr darauf die letzte warme große Mahlzeit nach 10 Uhr Abends zu mir zu nehmen und geh auch wieder fat jeden Tag ins Gym. Das Thema meiner Masterarbeit beschäftigt sich ja auch mit McDonald’s, vielleicht hilft das auch indirekt irgendwie…unterbewusst…whatever.
Ich nehm mir auch ein Vorbild an den Meistern….
Andy Warhol isst einen Hamburger
Direct Marketing heißt die Zukunft von erfolgreichem Marketing! Je individueller auf Kundenbedürfnisse abgestimmt, umso besser. Ich bestellte mir da so vor paar Wochen ein Buch. Ein Fotoband eines recht angesagten Underground Fotografen der sich in der Schweiz und in Frankreich rumtreibt….das Buch war auch nicht auf Amazon erhältlich, daher hab ich es direkt von der Homepage der Company des Authors bestellt…
Leider…wurde mir nach Bezahlung, Bestell- und Versandbestätigung, per email, die am 7. Mai bereits kam, nie ein Buch geliefert….Scheiß Royal Mail dachte ich zuerst! Dann hab ich mal an die email, die unter der Sparte ‘check your order status’ stand eine Nachricht geschickt und um Rat gefragt. Das coole an der Sache war: der Author selbst (der übrigens so alt ist wie ich…) hat mir ne email geschrieben
Er entschuldigt sich und schickt mir einfach noch eins
Das nenn ich ma super Customer Relationship Management!
Hier die Mail:
|
|||||||||||||||
|
|||||||||||||||
Gespeichert unter: Alltagsgeschichten, Die lieben Kommilitonen, Freunde, Uni und Campus Life, Videos, lil bit of this, lil bit of that
So. Heute letzte Klausur geschrieben. Prost!
Und ich bin stolz auf mich, dass ich mein Studium hier in England ganz alleine, ohne Zuhilfenahme von leistungssteigernden Mitteln so wie Zabel und Ulrich, geschafft hab!
Fick dich deutscher Radsport!
Gespeichert unter: Alltagsgeschichten, Die lieben Kommilitonen, Freunde, Lecturers, Uni und Campus Life, Videos
The one and only ‘Straight Flush’ (hier grad nur mal zu 4. in der Ursrpungsformation), from the left to the right : Ayo, Jay, Lennon and JAK (Bill’s missing in the picture, for more info about him check ‘Deutschstunde’)
Wie viele erfolgreiche Teams, setzt sich auch meines aus ganz unterschiedlichen
Individuen mit den verschiedensten Charakteren zusammen, die gemeinsam eine Mannschaft bilden. Ich wurde von meinen Kommilitonen recht schnell zum group leader gewählt (natürlich in Wahrheit, weil keiner von diesen Bastarden genug Mumm hatte selbst Verantwortung zu übernehmen…so wird man übrigens meistens in eine Position gewählt habe ich festgestellt….Grüße nach Bremen!!!).
Mein Team habe ich ‘Straigh Flush’ benannt, denn es besteht aus fünf knallharten Playern…
James Antony Kyriakos, kurz JAK aus Athen, Bilal aus Pakistan, Ayo aus Nigeria, Yu Shuo aka Lennon aus Bejing und meiner Wenigkeit. Wir haben durch unsere stetige Zusammenarbeit seit dem ersten Semester nicht nur ein einwandfreies, stressfreies und relaxtes Teamwork zu Stande gebracht, JAK und ich haben auch einen brandneuen Präsentationsstil kreiert und unserem Team beigebracht, den ‘Kansas City Shuffle’. Hierbei handelt es sich um eine Art Rautenfomation bei der 3 Referenten vor dem Publikum, 2 dagegen hinten links und rechts im Rücken des Publikums postiert sind. Die Verteilung der Sprachbeiträge variíert dann recht bunt durch den Raum, allerdings unter strenger abgesprochener Vorgabe. Der Kansas City Shuffle ist nichts für Anfänger im Presentation business und verlangt eine Menge Disziplin sowie mentale Beherrschung und eine gesunde Portion Selbstbewußtsein.
Am heutigen Montag nachmittag haben Straight Flush zusammen ihre letzte gemeinsame Präsentation ihrer Londoner Unikarriere erfolgreich über die Bühne gebracht, mit anschließendem Lob ihres Program leaders und Businessgurus Peter Taylor. Mir ganz persönlich kann ich dabei an den Hut stecken, dass er meine entworfene Powerponit-Präsentation (zum Glück arbeite ich ja eigentlich gar nicht mehr mit Powerpoint seit ich n Mac hab….) in höchsten Tönen lobte und meinte, dass man auf Businessebene visuell nichts porfessionellers mehr abliefern könnte.
Am heutigen Tag der letzten Präsentation war die Stimmung beim Warten auf den Boss recht aufgelockert, man war durchaus zum Scherzen aufgelegt…
Dieses Wochenende hat mich meine liebe Mutter hier auf der Insel besucht. Es war ihr erster Ausflug nach London und ich musste ihr natürlich soweit es ging die Stadt in 3 Tagen zeigen. Dabei sind wir dann doch mehr beim Shopping als beim Sightseeing hängengeblieben. Auch kulinarisch haben wir von italienischem Ristorante über türkischem Restaurant bis zur französischen Patisserie im Harrod’s alles durchprobiert.
Das Highlight war dann am Samstag Abend ein Konzert von Mum’s Lieblingssänger Lionel Richie in der Wembley Arena, wo wir, wie es der Zufall so will, auch noch neben 2 netten dicken Exil-Düsseldorfen, saßen…Lionel und seine Liveband waren super und ich war recht überrascht, dass der Mitfünfziger auch mit zeitgenösischen Visuals auf den großen Screens der Bühne so einiges anzubieten hatte. Letzendlich ließen auch mich die Klassiker wie ‘All Night Long’ oder ‘Easy’ nicht kalt…Respekt, Mr. Richie!
Auch von den alten viktorianischen Häusern war meiner Mutter vor allem sehr begeistert, es hat ihr generell recht gut gefallen, trotz des schlechten Wetters (sehr seltsam, bevor sie kam schien die Sonne, dann als sie landete begann der Sturm und als sie wieder ins Flugzeug gestern stieg, kam wieder die Sonne raus…hmm).
Lionel Richie – „Oh no“ (live in der Wembley Arena)




















