Jacques in London - Cultural Learnings of England For Make Benefit Glorious Nation of West Germany -


Der Campus im Hafen
September 29, 2006, 9:57 Uhr vormittags
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back to life, back to reality
September 28, 2006, 9:57 Uhr nachmittags
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Boah! Gute 2 Wochen hat das gedauert bis die scheiß BT meinen Internet Broadband freigeschaltet haben…aber jetzt isses nun endlich soweit, endlich wieder zurück im leben! Endlich wieder emails rund um die uhr checken oder ICQ und msn! endlich wieder Studiverzeichnis oder blog schreiben. Die Umlaute sind zurück! Und mein alter Freund,das scharfe ß !!! Yeah! Thanx Lord, I’m blessed! so, ich lass das ding jetzt erst ma nur noch 24 stunden durchlaufen…

cheers



Where were you while we were gettin high…?
September 24, 2006, 7:19 Uhr nachmittags
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Der Heubgen und der Frisch vor der Tate...

Dieses Wochenende hab ich meinem guten Kumpel und ehemaligen Düsseldorfer Kommilitonen Phil Heubgen aka Phil Vanil aka Vanille Philipp aka Youngskywalker in London getroffen. Er besuchte eine alte Freundin, Jenny, die hier gearde für ihre Uni ein 3-monatiges Praktikum macht. Da war es natürlich klar, dass wir uns auch mal treffen mussten, um die gegenseitigen News auszutauschen und gewisse Highlights dieser Metropole zusammen zu erleben. Wir beide waren wohl nach einem kräftigen Regenschauer am FR, dann doch sehr positiv über das heisse Klima hier überrascht…

War schoen Dich zu sehn Phil! Viel Erfolg beim Studium in Bremen!

cheers

Jacques



Der Campus/die Uni
September 21, 2006, 5:23 Uhr nachmittags
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Die Uni: http://www.uel.ac.uk/

Der Studiengang: http://www.uel.ac.uk/programmes/business/postgraduate/summary/MSCinternationalmarketing.htm

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Die Bibliothek is super modern

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Das is die Business School, wo ich die meisten Vorlesungen hab.

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Das East Building

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Der Lecture-Room der Business School

 

 

 

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Die älteren Semster sagen einem, wos langgeht…

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Blick aus der Library raus auf die Themse



endlich wieder fit werden…
September 21, 2006, 4:44 Uhr nachmittags
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Hab jetzt auch ein gutes Gym direkt bei mir um die Ecke gefunden, das is sogar ein ganzes Sport-Center, indem man Zugriff auf alle Bereiche hat (Schwimmbad, Basektballplaetze, Saune, Jacousy, ne Menge Kurse etc.) und das ganze fuer mich fuer nur 25 Pfund im Monat, da ich Full-Time Student bin (sind umgerechnet so 37 Euro, was immer noch guenstiger is, als die meisten Studios bei uns…)



meine Mukke
September 21, 2006, 4:31 Uhr nachmittags
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…lebt natuerlich weiter. Hab selbstverstaendlich mein Midi-keyboard, Mixer und Notebook in den Koffer gesteckt und bin (soweit ich Zeit hab) auch hier kreativ…checkt mal meinen neuen Remix von “Fever” aus, is fett geworden!

auf: www.myspace.com/mrjayfresh

feedback erwuenscht!



Die lieben Kommilitonen
September 21, 2006, 4:15 Uhr nachmittags
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Chidi from Nigeria

So, am ersten Tag in meiner neuen Uni war ich erst ma geschockt! 12 Leute in meinem Studiengang und so ziemlich der langweiligste Haufen, indem ich mich jemals befunden habe. Auf den 2. Blick wars dann aber doch nicht ganz so schlimm: alle recht locker und vor allem lustig…da sind zum Beispiel die 2 Chinesen:

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…erst dachte ich, die seien Geschwister, weil die gleich aufeinanderhingen, war aber nur zufall, gleich und gleich gesellt sich nun ma gern…beide sind originally from Peking, aber der Typ lebt schon seit nem Jahr in London und hat an der gleichen Uni seinen Bachelor in irgendwas mit Computern gemacht…habs vergessen…auf jeden Fall is das der lustigste Chinese, den ich jemals gesehn hab. Ich hab gesagt er koenne mich Jay nennen, da meinte er, er heisst Leno. Dann hab ich ihn direkt gefragt, ob wir ne Band gruenden sollen und uns “Jay Leno” nennen sollen…

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Dann haetten wir da noch Anne-Marie, eine nette Schwarze, so Mitte 30, die in der Tourismusbranche arbeitet (rechts auf dem Bild) und Adan (links), der aus Sri Lanka extra mit Frau und 2 Kindern nur fuer diesen scheiss Studiengang hier hergezogen is…man man man, bin ich froh, dass ich in ner Stunde in Deutschland bin…

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weitere Nasen folgen… ;-)



the bt broadband main socket
September 18, 2006, 9:57 Uhr vormittags
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Tja! Ohne den “bt broadband main socket” lauft hier gar nix! Ich dachte zuerst, ok, take it easy!, ruf ma da an und bestell dir internet…aber nein: in England nix Internet ohne Telefon! Schweinerei…Abzocke! Egal, musst ich mir also erst ma Telefon von der englischen Telekomm (bt) telefonisch ordern…das dauerte dann so ca. 1 stunde, bis die Olle am Apparat alles gerafft hat: dass ich noch keinen Anschluss vorher hatte und auch noch keine Adresse hier, da ich ja frisch aus Germany hier angekommen bin usw. (ja, richtig: was know how und service angeht kann mann die bt mit der Telekomm vergleichen). Naja nun hab ich also endlich den ‘bt broadband main socket’ im living room stecken und versuche mein Glueck weiter, einen kostenguenstigen Internetprovider zu finden (wahrscheinlich tiscali UK…)…drueckt mir die Daumen!



in German it’s called “Dichtung”
September 17, 2006, 11:24 Uhr vormittags
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Meine lieben Freunde hier vor Ort, die Kosovo-Albaner, sind organisiert wie die Mafia. Wenn es etwas zu besorgen oder zu arbeiten gibt dauert es keine 24 Stunden und sie stehn mit 3 Leuten vor deiner Haustür und regeln das. Das Flat, in dem ich jetzt seit einer Woche lebe ist schön und gross, aber es fehlt teilweise noch am letzten Schliff. So musste zum Beispiel das warme Wasser ersteinmal wieder eingeschaltet werden (was gar nicht so einfach ist, wie in Deutschland…) oder gewisse Amaturen im Bad mussten erneuert/ausgetauscht werden. Als Loli, der Bruder von Sopi, dann den neuen Schlauch mitsamt Duschkopf montierte, viel mir direkt auf, dass da doch Wasser aus dem Schlauch tropft…und ich bemerkte, dass da etwas fehlt…und sagte: “hey man, I don’t know what it’s called in English but in German we call it ‘Dichtung’”. Aha! Das hat Loli direkt verstanden, hat er doch wie die meisten Kosovo-Albaner in ganz Europa Verwandtschaft, so auch in Deutschland, wo er auch schon eine Zeit lange lebte (und zwar in Rosenheim/Bayern) und die wohl wichtigesten Brocken “Deutsch” aufgeschnappt hat (Dichtung, Hund, Oktoberfest etc.)…

Was die Genauigkeit beim Arbeiten im allgemeinen angeht, so würden die meisten Deutschen die Hände überm kopf zusammenschlagen, wenn sie die Leute hier beobachten würden. Hier nimmt man es nun mal nicht so super genau wie bei uns. Da kommt es eben schon ma vor das der Hahn bisschen tropft oder das Silikon bisschen aus den Fugen der Badewanne heraustritt…no problem man, don’t worry!



Mc Dancehall
September 16, 2006, 8:11 Uhr nachmittags
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Tja, in meinem Viertel Kingsland haben die Bewohner zu 90% eine afrikanische Abstammung. Das spiegelt sich in jedem Bereich des Viertels wieder, nicht nur das im Innenhof vor meiner Haustür abends Hip Hop und im Innenhof hinter meinem Balkon morgens (ab 8Uhr) Reggae läuft, nein auch in der Mc Donald’s Filliale (engl. branch) arbeiten nur Schwarze und es läuft den ganzen Tag Dancehall, Reggae und Hip Hop…is vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber im Großen und Ganzen dann wieder zum ‘Ambiente’…das Maxi-Menue kostet hier 3,79, was umgerechnet 5,60 Euro sind, damit kann man grad noch so leben…

ich versuchte also trotz der Partystimmung in dem Laden mich zu entspannen und mein erstes fast food Mittagessen zu geniessen. Ich blieb selbstverstaendlich bei meinen persoenlichen Basics, in diesem Falle ein Murder she wrote Big Mac, eine Headz High! Pommes und ein Sprite - runinng selecta! ;-)